Mit diesem Gerät können Sie sich 8 verschiedene Signale aus dem
Gewächshaus in der Wohnung anzeigen lassen. Als Beispiel seien hier
nur Temperaturkontrolle (Frostwarner) oder Fenster / Türüberwachung
genannt.
Als Verbindung eignet sich eine einfache Zweidrahtleitung. Im Gewächshaus
ist keine Stromversorgung notwendig. In gefährdeten Gebieten sind evtl.
Blitzschutzmaßnahmen nötig.
Zur energiebewußten Stromversorgung von kleineren elektrischen Geräten bietet sich im Gewächshaus die Sonnenenergie geradezu an.
Die einzelnen Ziffern bedeuten:
Eine spezielle Anwendung ist die Belüftung des Gewächshauses mit
Solarenergie. Benötigt wird nur eine Solarzelle und ein Lüfter.
Der Lüfter ist nur bei ausreichend Sonnenschein (und damit verbundenen
hohen Temperaturen) in Betrieb.
Die einzelnen Ziffern bedeuten:
Folgendes Beispiel zeigt die Verwendungsmöglichkeit eines Computers im Gewächshaus:
Die einzelnen Ziffern stellen folgende Baugruppen dar:
Eine praktischere Variante stellt der Einsatz eines programmierbaren
Mikrocomputers dar. Dieser Computer ist sehr kompakt aufgebaut und besitzt
8 Analogeingänge zum Anschluss verschiedener Sensoren sowie 16 digitale
Ein-/Ausgabeports, er enthält eine Funkuhr sowie einen
Meßwertspeicher.
Das Programm für den Mikrocomputer wird auf einem Standard-PC erstellt
und danach mit einem Kabel zum Mikrocomputer übertragen. Die Programmierung
erfolgt mit grafischen Symbolen oder in einem BASIC-Dialekt und erfordert
nur minimale Programmierkenntnisse.
Bei Verwendung von Netzspannung im Gewächshaus sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten. Die elektrischen Geräte sind unbedingt vor Wasser (und vor direkter Sonneneinstrahlung) zu schützen! Bei einem Selbstbau der Geräte ist auf einen entsprechenden Schutzgrad der Gehäuse zu achten, aufgrunddessen sind die Gehäuse etwas größer zu bemessen (Erwärmung der Elektronik).